Skiklub Ramsau
   

Nordic Kids des SK Ramsau zeigen Spitzenleistungen beim „Skate the Ring“ am Salzburgring

Paul Assem dominiert beim Hindernispacour.  Magdalena Köppl und Kaja Sczepanski holen Doppelsieg für den SK Ramsau bei den Mädchen. Franz Keilhofer, Jakob Stöckl, Jasmin Köppl und Jonas Datzmann  holen weitere Podestplätze.

 

Profis, Amateure und Hobbysportler lieferten sich am vergangenen Sonntag, am Salzburgring beim „Skate the Ring“ in Plainfeld  packende Rennen um Sekunden und Platzierungen. Seit Jahren ist dieses Event mit Abstand das größte Skiroller- und Inlinerennen Österreichs mit internationaler Beteiligung. Neben der Speedelite steht auch der Nachwuchs beim „Skate the Ring“ im Vordergrund. Die ganz Kleinen bis Jahrgang 2006 und jünger konnten im Kidsrace (Hindernisparcours mit Slaloms, Achter, High Speed Kurven, ein Labyrinth und eine 40 cm hohe Wippe, etc.) ihr Können zeigen. Die Jahrgänge 2005 und 2004 mussten bereits eine Ringrunde (4.255 km) laufen und die Jugendlichen ab 2002 und älter mussten schon auf die Halbmarathondistanz (5 Runden) gehen. 

 

Im Nachwuchsbereich stellte sich das Nordic Team des SK Ramsau mit 11 TeilnehmerInnen diesen Herausforderungen und zeigte auf ganzer Breite Spitzenleistungen.

 

Bei den Kleinsten erreichte Franzi Keilhofer einen guten zweiten Platz. Das Kids Race der Klasse darüber (Jg 2007/2006) war dann fest in Ramsauer Hand. Paul Assem zeigte einmal mehr seine Spitzenklasse und absolvierte den Parcour in absoluter Tagesbestzeit, die keiner mehr unterbieten konnte. Die Mädchen taten es ihm nahezu gleich und am Ende machten die Vereinskolleginnen den Sieg unter sich aus. In der Endabrechnung siegte hier Magdalena Köppl vor Kaja Sczepanski. Auch die übrigen Ramsauer Kids zeigten sehr gute Leistungen.

 

Bei den Distanzläufern konnte sich Jakob Stöckl bei den Schülern über die 4, 255 Km den zweiten Platz erlaufen. Bei den Jugendlichen gingen Jonas Datzmann und Jasmin Köppl über die Halbmarathondistanz an den Start und erreichten jeweils den zweiten Platz Ihrer Klasse. Insgesamt machte sich das Nordic Team mit Tagesbestzeit,  2 Klassensiegen und 5 weiteren Podestplätzen sowie guten Platzierungen auf den Heimweg.

 

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